Weitere Aktivitäten Stand Herbst 2017

 

  • Wir haben ca. 1000 m² Grundstück dazu bekommen. Einige Fichten, welche diesen Bereich abgetrennt haben, wurden entfernt. Im Frühjahr werden wir einige Obstbäume pflanzen.
  • Wir haben einige Totholzhaufen angelegt. Sie bieten Schutz für Igel, Käfer, Bienen, Spinnen, Kröten, Singvö­gel und Spitzmäuse.
  • Wir wollen im Frühjahr eine Benjeshecke anlegen. Eine Benjes- oder Totholzhecke besteht aus locker aufgehäuften Ästen und Zweigen. Die angelegte Hecke bietet für zahlreiche Vogelarten wie beispielsweise Amsel, Zaunkönig und Rotkehlchen einen geschützten Bereich, den diese gerne als Nistmöglichkeit annehmen. Auch kleine Säuger wie Igel und Siebenschläfer sowie kleine Reptilien wie die Zauneidechse, Amphibien wie die Erdkröte oder Insekten wie Wildbienen beziehen die Benjeshecke gern und sorgen als Nützlinge für einen schädlingsfreien Garten.
  • Wir werden einige Streifen mit einer heimischen Wildblumenmischung aufwerten, damit wir zusätzlich zu den vorhanden Wildkräutern auch weitere Nahrung für unsere Insekten anbieten können. Auch für das Auge wird das sicherlich eine Bereicherung sein.
    Wildblumenwiesen - Leitfaden

 

 

Arbeitseinsatz am 11. November 2017

Mit 7 Aktiven haben wir einen Feldsteinhaufen angelegt, die Baumscheiben freigelegt, Schlehen gepflanzt und die Büsche freigeschnitten. Olli hat wieder bestens für unser leibliches Wohl gesorgt.

 Feldsteinhaufen

 

Was ist auf der Streuobstwiese geplant?

Stand August 2017

  • Als Nächstes wird ein Feldsteinhaufen angelegt. Dieser bietet allen Tieren, die Unterschlupf brauchen, eine natürliche Höhle.
  • Im Herbst werden wir einige Schlehen für die Vögel pflanzen.
  • Im Herbst/Frühjahr wird die Wiese etwas erweitert, da ein verpachtetes Stück zurück gegeben wurde.
  • Im Frühjahr wollen wir einige Streifen mit einer heimischen Wildblumenmischung aufwerten, damit wir zusätzlich zu den vorhanden Wildkräutern auch weitere Nahrung für unsere Insekten anbieten können. Auch für das Auge wird das sicherlich eine Bereicherung sein.
    Wildblumenwiesen Leitfaden

 Die Streuobstwiese am 11. Juli 2017

Zweimal im Jahr wird auch hier gemäht. Es tut einem zwar in der Seele weh, die Blüten abzumähen, aber wat mut, dat mut.

11.07.2017

Die Streuobstwiese am 05. Juli 2017

Obwohl das Jakobskreuzkraut eigentlich nur im Heu für Pferde und Schafe gefährlich ist, gibt es wieder Beschwerden. Das Jakobskreuzkraut ist eigentlich eine heimische Pflanze und wird wegen seinen Bitterstoffen nicht von Tieren gefressen. Es war schon immer in der Wiese, kam aber wegen dem niedrigen Schnitt nie zum Blühen.

Da die Blüten noch keine Samen gestreut haben, entschließen wir uns in einer kurzfristigen Aktion dazu die Pflanzen herauszureissen. Damit haben wir die Aussaat verhindert und bei der Hälfte der Pflanzen sind auch die Wurzeln mitgekommen. Das werden wir im nächsten Jahr wiederholen. Die Pflanzen werden in Bardowick kompostiert.

05.07.2017

nichts Gelbes mehr

05.05.2017

unsere Ernte

05.07.2017

 

 

Die Streuobstwiese am 03. Juli 2017

Das Gras ist hoch und die Wildkräuter blühen. Das ist ein Fressen für die Bienen, Hummeln und sonstige Insekten. Leider gibt es auch einige Beschwerden, da der Anblick für einige uninformierte Bürger ungewohnt ist. Früher wurde die Wiese wie eine Rasenfläche gemäht. Jetzt haben wir sie der Natur zurückgegeben um etwas für die Artenvielfalt zu tun. Das Gelbe ist leider überwiegend Jacobskreuzkraut.

03.07.2017

 

Die Streuobstwiese am 11. Mai 2017

Das Gras ist grün und der Löwenzahn blüht. Die Hummeln freuen sich.

11.05.2017

Streuobstwiese in Reppenstedt, Gerhard-Hauptmann-Strasse

Wir haben es am Samstag, den 12. November geschafft. Trotz Schnee und Temperaturen kurz über Null, haben wir alle 24 Bäume und 30 Sträucher in die Erde gebracht. 11 fleißige Helfer haben sich von 9:30 bis 15 Uhr kräftig ins Zeug gelegt, dann war alles erledigt und mit einem Wall aus Kompost und Holzhackschnitzel angehäufelt. Olli hat für unser leibliches Wohl gesorgt und uns mit Brötchen, Kaffee, Tee, Punsch, Chili und Bratwüsten versorgt. Wir hatten fachliche Unterstützung von Eberhard Parnitzke, der uns auch die Pflanzen vom Gärtnerhof Badenstedt WfbM besorgt hat. Der Gärtnerhof Badenstedt ist eine ökologische Baumschule, die Mitarbeitern mit seelischen Behinderungen Arbeitsplätze in einem sinnvollen und nachhaltigen Arbeitsfeld anbietet. Wegen der Hochspannungsleitungen haben wir uns für Viertelstämme entschieden, damit wir keine Probleme mit Höhe bekommen. Sie sehen zur Zeit noch etwas klein aus, werden aber auch noch wachsen. Außerdem ist es dann auch leichter die Früchte zu ernten.

Luftbild der Streuobstwiese 

Sortenübersicht der Streuobstwiese

Historische Baumsorten

 Pflanztag

 Pflanztag

Pflanztag

Pflanztag

Es ist endlich so weit. Wir werden am 12. und optional am 19. November ab 09 Uhr die Bäume und Sträucher auf der Streuobstwiese in die Erde bringen. Dazu benötigen wir natürlich tatkräftige Unterstützung.  Wer Lust hat, sich etwas aus zu toben ist gerne gesehen. Wir werden für Verpflegung sorgen. Schön wäre es, wenn Sie/Ihr einen Spaten, Schaufel und Schubkarre mitbringt. Wenn Ihr kommen könnt, bitte eine kurze Mail, damit wir das einplanen können.

Wer kann abgelagerten Mist besorgen? Bitte melden

Protokoll vom 29.09.2016

Apfelfest in der Schildstein Kleingartenkolonie

LZ Platz für Obstbäume 01.09.2016